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Rezension: Olli Schulz – Feelings aus der Asche

Scheibenkleister

In der Rubrik Scheibenkleister wühlt Ernst.FM für euch in der Plattenkiste. Jeden Freitag bespricht einer unserer Redakteure eine gute Neuerscheinung aus den letzten Wochen.

[005] Rezension: Olli Schulz – Feelings aus der Asche

Foto: Oliver Rath, Heiko Richard / Trocadero

Wer den Namen Olli Schulz hört, denkt vermutlich zuerst an Schulz in the Box und Circus HalliGalli. Diese Sendungen und seine Rolle als betrunkener Schulzkovsky beschafften ihm weitreichende Bekanntheit. „Ich bin nur gut, wenn ich für eine Sache brenne“, sagt Olli Schulz, dessen neue Platte passenderweise „Feelings aus der Asche“ heißt. Aus Funken dieser Glut entstand nun sein sechstes Studio-Album. Eine Plattenkritik von Katharina Braun.

Diese Episode wurde veröffentlicht unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung 3.0 Deutschland (CC BY 3.0 DE).


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