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Filmkritik: Interstellar

Kinoklatsche

In der exklusiven Ernst.FM Kinoklatsche hauen euch unsere Film- & Fernseh-Consiglieri Martschi und Clas geballte Fakten, Einschätzungen und Randnotizen zu ausgewählten Glanzleistungen und fatalen Fehltritten der zeitgenössischen Kinolandschaft um die Ohren. Überschäumende Wut und Freudentränen der Begeisterung geben sich hier die Klinke in die Hand, für Emotionen ist stets gesorgt.

[004] Filmkritik: Interstellar

Mit Interstellar kündigte Erfolgsregisseure Christopher Nolan, bekannt durch seine „Dark Knight“-Trilogie und Filme wie „Inception“, schon vor gut einem Jahr etwas Großes an. Ein beeindruckender Cast, wie zum Beispiel Oscarpreiträger Matthew McConaughey, erhöhten die enormen und geradezu epischen Erwartungen. Monate lang war man ratlos. Worum würde es gehen? Wie würde er werden? Ist Batman Bruce Wayne? Auch Martschi und Clas konnten es kaum erwarten und enthüllen für euch in der aktuellen Kinoklatsche, ob Nolan der Sprung zu den Sternen gelungen ist oder ob er in der Leere des Alls verschwindet.

Diese Episode wurde veröffentlicht unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung 3.0 Deutschland (CC BY 3.0 DE).


Kommentare (1)

Alex
21.25 Uhr
25. November 2014

Gut zu hören, dass ich nicht der einzige war, der den Monolog vor der Pause ziemlich strange fand