Ernst.FM

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FAQ

Häufig gestellte Fragen


  • Wie kann man euch hören?

    Wir haben unser Angebot aufgesplittet in ein On-Demand- und in ein Livestream-Angebot. Ersteres funktioniert ähnlich wie eine Mediathek, Youtube oder Soundcloud. Du kannst also hier auf der Seite herumstöbern und Beiträge hören, wann und wo du willst. Darüber hinaus stehen die meisten Sendungen als Podcasts zur Verfügung. Links zu den RSS-Feeds und zu iTunes sind ganz oben auf den Sendungsseiten zu finden.

    Der Livestream kann mit dem Button rechts oben auf der Website gestartet werden. Das funktioniert auch auf dem Handy im Browser oder mithilfe der kostenlosen Apps von radio.de oder TuneIn.

    Um Ernst.FM in deinem bevorzugten Player (iTunes, Winamp, …) zu hören, kannst du diesen Link in dein Programm ziehen: Ernst.FM hören.

    Auch mit einem Internetradio kannst du uns hören. Sollte Ernst.FM nicht bereits im Katalog auftauchen, kannst du die folgende Adresse manuell eingeben: http://85.25.217.22:8040/stream

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  • Wie kann ich euch unterstützen?

    Die größtmögliche Unterstützung, die wir uns vorstellen können, ist, dass du regelmäßig unsere Sendungen hörst und Feedback zu dem gibst, wo wir unser Herzblut hineinstecken. Noch besser ist es natürlich, wenn du gleich selbst mal vorbeischaust, falls du Lust hast, ebenfalls organisatorisch oder redaktionell tätig zu werden.

    Als gemeinnütziger Verein sind wir zur Finanzierung weitgehend auf Förder- und Spendengelder angewiesen. Wenn du uns also monetär unterstützen möchtest, freuen wir uns riesig über Zuwendungen auf folgendes Konto (Verwendungszweck: „Spende“):

    Ernst.FM e. V.
    IBAN: DE68 2505 0180 0910 1502 65
    BIC: SPKHDE2HXXX

    Gerne nehmen wir auch Spenden via PayPal, Flattr oder Patreon entgegen.

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  • Kann ich bei euch mitmachen?

    Ja, unbedingt! Wir freuen uns immer über Zuwachs. Melde dich einfach mal über unser Kontaktformular bei uns. Dann können wir besprechen, wo wir Aufgaben für dich finden könnten.

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  • Was unterscheidet euch von „gewöhnlichen“ Radiosendern?

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber wir sagen es trotzdem noch mal: Ernst.FM ist kein normaler Radiosender. Wir machen einige Dinge anders, als du es vielleicht gewohnt bist. Das liegt daran, dass wir uns nicht so recht entscheiden können: Wir mögen investigative Reportagen genauso gerne wie Pippi-Kacka-Witze. Wir wollen anspruchsvolle Unterhaltung und Information paaren mit peinlichen Albernheiten. Wir sind ein Haufen von Redakteuren, deren Interessen teilweise bis in die entlegensten und absurdesten Nischen reichen. Und weil wir so verdammt subversiv und anders und revolutionär und unabhängig und Scheiß-auf-das-Establishment sind, haben wir uns dazu entschieden, auf all das nicht verzichten zu wollen.

    Aber okay, noch mal einen Schritt zurück: Trotz all der Auflehnung wollen wir natürlich ein ansprechendes Programm gestalten, mit dem wir euch, unsere Hörer, erreichen. Und das ist naturgemäß schwierig, wenn man sein Programm allzu chaotisch und profillos gestaltet. Stellt euch vor, ihr steht gerade unter der Dusche und begleitet ariengleich mit schmetternder Falsettstimme euren Lieblingssong (wer sich in dieser Szenerie nicht wiedererkennt, werfe das erste Stück Seife!). Und dann kommt plötzlich unser aller Lieblings-Redakteur Martin in euer Radio und schleudert euch ein 50-minütiges Interview über die Belastung von Schweinswalen durch Unterwasserlärm zwischen die Füße. Klar, dass das ein ziemlicher Stimmungstod ist. Und deshalb haben wir uns folgendes für euch überlegt: Wir haben unser Programm aufgeteilt in ein Stream- und ein On-Demand-Angebot.

    Der Stream ist so, wie ihr ihn von anderen Radios kennt. Hier läuft vorwiegend Indie- und Elektro-Musik, gelegentlich streuen wir Moderationen ein, ab und zu laufen musikalische Themensendungen (Hip-Hop, Jazz, Hardrock, …) und an guten Tagen gönnen wir uns und euch auch mal drei- bis fünfminütige Wortbeiträge zum aktuellen Geschehen in Hannover, zur neuesten und hippesten Lokalband der Stadt, zu den anstehenden Veranstaltungen am Wochenende, und so weiter. Damit ist der Stream euer Medium der Wahl, wenn ihr einfach nebenbei etwas laufen haben wollt. Unter der Dusche zum Beispiel, ihr erinnert euch. Um den Stream zu starten, könnt ihr einfach überall auf der Website rechts oben auf den wunderschönen Lautsprecher-Button mit der Aufschrift „Livestream starten“ klicken. Das funktioniert übrigens auch im Browser auf eurem Smartphone oder mit den kostenlosen Apps von radio.de oder TuneIn.

    Unser On-Demand-Angebot auf der anderen Seite ist der Ort für all die langen Wortbeiträge, die im Stream keinen Platz finden. Hier können wir uns Zeit lassen, mit Themen in die Tiefe zu gehen. Hier können wir einzelne Interessengruppen gezielt ansprechen, ohne dem Großteil der Radiohörer damit auf die Nerven zu gehen. Poetry Slams, Reportagen, Interviewreihen, Hörbücher und Talk-Sendungen sind nur einige der Ideen, an denen wir gerade arbeiten. Das Gute daran: All diese Sendungen sind zeitlich vollkommen ungebunden. Ihr könnt sie also hören, wann und wo ihr wollt. Im Prinzip also fast wie bei YouTube, Soundcloud oder der Mediathek eurer Wahl.

    Wir haben keine Ahnung, ob dieses Konzept auf Dauer aufgehen wird. Aber für uns als junger Sender ohne historische Vorbelastung ist es vollkommen logisch und alternativlos, es genau auf diese Art und Weise zu machen. Ihr seid diejenigen, die entscheiden, ob wir Recht damit behalten.

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